Focke meets Wagenfeld

Laufzeit: bis:
2 Glasvasen: die linke Jugendstilvase zeigt ein feines Muster aus olivfarbenen Federn auf hellblauem Grund, die rechte Vase aus dem 20. Jahrhundert ist aus graublauem Glas und setzt auf eine glatte Oberfläche.
Vor einem hellgrauen Vorhang stehen 3 graue Vitrinen auf orangenen Beinen. Die Vitrinen sind von innen beleuchtet und zeigen Exponate aus den Sammlungen vom Focke Museum und dem Wilhelm Wagenfeld Haus.
links: hellgrüne Porzellanterrine in Form eine Spargebündels mit einer rosa Schleife gebunden, rechts: eine weiße Terrine in einer leicht geschwungenen, ansonsten aber recht sachlichen Form.
Gerahmt Schwarz-Weiß Fotografien zeigen Objekte wie Vasen und Schuhe.
links zeigt das Foto einen schwarzen Wandtext vor einer weißen Wand, rechts sieht man eine graue Vitrine vor einem hellgrauen Vorhang.
eine flache extravagante Kanne steht neben einer klassischen Kaffeekanne. Beide Kannen sind dekorlos weiß.
Vor einem hellgrauen Vorhang stehen mehrere graue Vitrinen auf orangenen Beinen. Die Vitrinen sind von innen beleuchtet und zeigen Exponate aus den Sammlungen vom Focke Museum und dem Wilhelm Wagenfeld Haus.
Vor einem hellgrauen Vorhang steht eine graue Vitrine auf orangenen Beinen. Die Vitrine ist von innen beleuchtet und zeigt  Vasen aus farbigem Glas.

Ein gemeinsames Ausstellungsprojekt des Wilhelm Wagenfeld Hauses und des Focke-Museums, Bremer Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte

Das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte hat einen breiten Sammlungs­fokus und erzählt mit über 140.000 Objekten 300.000 Jahre Geschichte. Das Design­­museum besitzt dagegen eine monographisch ausge­richtete Sammlung, die ca. 7.000 Objekte aus dem 20. Jahrhundert bewahrt. Doch gerade deshalb ergänzen sich beide Sammlungen hervorragend.

Das gemeinsame Ausstellungs­projekt kombiniert über 300 Alltagsobjekte aus verschiedenen Jahrhunderten und erlaubt so einen neuen Blick auf grundlegende Design-Fragen:

Ändert sich das Verhältnis zu den Dingen im Lauf der Jahrhunderte? Welche Rolle spielen unter­schiedliche Materialien? Wie reagieren Designer:innen auf gesellschaftliche Verän­de­run­gen? Die Exponate der beiden Häuser gehen dabei spannende Beziehungen ein: Einige verfolgen eine ähnliche Idee, andere agieren als Gegenspieler, die sehr unterschiedliche Design-Positionen vertreten.

Die Ausstellung wird von einem Audioguide begleitet, in dem die Objekte selbst zu Wort kommen!